Ende des Basaltabbaus am Teichelberg zum 31.12.2018

Veröffentlicht am 10.08.2018 in Allgemein

Also wenn man die Entwicklung rund um das Basaltwerk Pechbrunn in den letzten Jahren verfolgt hat, dann braucht man "heute" nicht geschockt sein, so wie es der Bürgermeister nun offenkundig ist, dass am Jahresende mit dem Abbau Schluss ist.

Die Entscheidung gegen ein Abbaggern des Naturschutzgebietes ist gut und richtig. Und dass der Abbau des Basaltes im Bereich des Naturschutzgebietes niemals durch irgendwelche Ausgleichsmaßnahmen hätte kompensiert werden können, hätte man mit etwas Einarbeiten in die Materie auch erkennen können.

Warum konnte eigentlich der CSU-Bürgermeister so wenig erreichen, wenn er jetzt der SPD so wenig Interesse am Erhalt des Steinbruches vorwirft? Die fachlich zuständigen Ministerien - jenes für Land- und Forstwirtschaft (darunter ist die Bayerischen Staatsforsten AG angesiedelt) und das Umweltministerium - waren in den letzten Jahren immer unter CSU-Führung. Warum konnte man am Riedberger Horn einen Internationalen Alpenschutzplan aufheben, aber gleiches nicht beim Naturschutzgebiet Teichelberg. Die CSU hätte dazu die Mehrheit gehabt.

Der Artikel vom 10.08.2018 im ONetz: https://www.onetz.de/oberpfalz/pechbrunn/fuer-basaltwerk-pechbrunn-id2461053.html

 

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